Schwangerschaft

Manche planen schon lange eine Schwangerschaft und wünschen sich sehnlich ein Kind. Und nun ist es so weit. Der Frauenarzt hat bestätigt, der Fötus wächst im Mutterleib heran. Für ungeplant Schwangere kann die Euphorie sich erstmal in Grenzen halten, aber es gibt viele Wege, sich mit der neuen Situation abzufinden. Schließlich trägt die Mutter ihr Kind neun Monate lang in ihrem Bauch und hat Zeit zur Vorbereitung.

Nun kann sich die werdende Mutter damit auseinandersetzen, wie sich das Kind in dieser Zeit im Mutterleib entwickelt. Sie kann versuchen mit dem Kind zu kommunizieren - die sensiblen kleinen Wesen sollen ja bereits viel mitkriegen, auch von den Gefühlen der Mutter.



Eine gesunde Ernährung ist natürlich sehr wichtig für Mutter und Kind. Auf Rauchen und Alkohol sollte konsequent verzichtet werden.

Bei Schmerzen oder Blutungen während der Schwangerschaft sollte sofort der Arzt aufgesucht werden oder der Bereitschaftsdienst gerufen werden. Nur nicht aufregen, es muss nichts Schlimmes bedeuten. Am besten ist es jedoch, jeden Stress zu vermeiden – auch wenn einmal der eine oder andere Schmerz auftritt!

Allmählich kann Frau sich informieren, wie der Alltag mit Kind dann weitergehen wird. Sie wird Freude daran finden, die ersten Sachen für das Baby zu kaufen wie Gitterbettchen, Kinderwagen, Windeln, etc. und sich über das Stillen informieren.

Nach der Geburt wird nichts mehr so sein wie vorher, das Kind stellt erstmal das Leben der Mutter auf den Kopf, wird sie nachts wecken und immer wieder nach der Muttermilch verlangen. Manche Frauen kriegen Wochenbettdepressionen, hier helfen therapeutische Gespräch gut und nachhaltig weiter. Es ist keine Schwäche, sich Hilfe zu holen, sondern vielmehr eine Stärke, der in dem Wunsch liegt, es „mit“ Kind schaffen zu wollen.

Die neue Verantwortung für das Kind muss erst in das Leben der Mutter integriert werden, vor allem wenn es ihr erstes Kind ist.