Ultraschall-UntersuchungenVor der 12. Woche wird in einer gynäkologischen Untersuchung eine Vaginalsonographie gemacht. Dabei wird eine Ultraschallsonde in die Scheide eingeführt. So kann der Embryo bereits dargestellt werden, wenn er nur wenige Millimeter groß ist. Später wird die Ultraschalluntersuchung durch die Bauchdecke hindurch ausgeführt. Gel wird auf den Bauch aufgetragen und mit dem Ultraschallkopf lässt sich durch Bewegungen auf dem Bauch der Mutterkuchen aufspüren und die Bewegungen des Kindes am Bildschirm können mitverfolgt werden. In besonderen Fällen werden die Durchblutung in den Nabelschnurgefäßen oder auch Gehirngefäßen gemessen. Hierbei sind die Strömungsgeräusche des Blutes zu hören. Privat kann ein pränataldiagnostisches Ultraschall gemacht werden, dies ist ein wenig kostspielig, ist es aber einigen Müttern wert. Hier kann man am besten erkennen, ob es ein Junge oder Mädchen wird und wie sich das Baby im Bauch verhält. Es kann natürlich sein, dass das Baby sich gerade so dreht, dass man das Geschlecht nicht erkennen kann. Sehr berührend kann es auf jeden Fall sein, sein Baby mit dieser Methode beobachten zu können, man bekommt eine CD mit, die man sich zuhause ansehen kann. Beispielsweise könnte man erkennen, wie sich das Baby die Augen reibt oder am Daumen nuckelt. Beeindruckend!
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